Tiere

Ich bin ein Freund von Tieren, allerdings mit der Ausgrenzung der artenreichsten Gruppe in der Zoologie: den Insekten. Das Gekrabbel macht mich nervös und die Makroaufnahmen, vor allem jene der Köpfe machen mir eher Angst.

Seit Jahrzehnten Vegetarier und seit ca. 4 Jahren Fast-Veganer, der immer wieder schwach wird beim Anblick und Geschmack von Alpkäse, setze ich mich für das Wohl der Kreaturen – ob Tier oder Menschen – ein.

Das Tierwohl ist ein Begriff, der mich immer wieder beschäftigt, durchaus auch mit einschneidenden Konsequenzen: Aufgabe Zoologiestudium, als gefordert wurde Frösche im Mixer zu zerkleinern, um zu zeigen, wie gross deren Regenerationsfähigkeiten sind, musste ich handeln.

Der Begriff »Achtung der Schöpfung» gebrauche ich nicht im theologischen, sondern naturwissenschaftlich-evolutionären Sinn; Meine Achtung davor ist sehr gross.

Beim Betrachten der Evolution des Lebens, schaue ich ab der Gruppe der Amphibien aufwärtsgerne und aufmerksam hin, auch mit der Kamera.

Ja, und wo bleibt der Mensch? Der Mensch ist ein Teil der Tierwelt – nicht mehr, aber auch nicht weniger – und beschäftigte mich als Arzt während Jahrzehnten.

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